Mittwoch, 28. Februar 2007

Influenza vienna

Die Grippe hat Wien voll im Griff und auch mich fiebrig erwischt. Aber so habe ich wenigstens allen Grund faul im Bett rumzuliegen und den ganzen Tag so vor mich hinzudösen. Am schönsten war das Kranksein zwar im Kindesalter, wo ich von Mama rundum versorgt im Wohnzimmer auf der Couch von meinem Krankenlager das familiäre Treiben verfolgen konnte. Heute da bringt mir keiner mehr das aktuelle lustige Taschenbuch und auch den Tee muss ich mir selber kochen. Und gleich vor allem mal Wäsche waschen, das Fieber hat meinen Kleiderschrank rapide geleert. Wenn nur die Kopfschmerzen nicht wären...Aber trotz allem ist so ein Grund zum Nichtstun schon nicht schlecht.

Freitag, 23. Februar 2007

Zum Thema Sprache...

http://vienna.metblogs.com/archives/2007/02/no_comment_2.phtml

Donnerstag, 22. Februar 2007

Keine Schmähstadt


Die Aufnahme ist zwar etwas unscharf, aber der Anblick dieses Hinweises auf den "Sackerlkästen" Wiens bringt mich jedes Mal wieder zum Schmunzeln. Weniger zum Schmunzeln ist, wenn man im Supermarkt eine Tüte verlangt...es folgen entweder tötende oder verständnislose Blicke. Aber ich kann doch nicht ernsthaft nach einem Sackerl fragen!? Beim Grüß Gott komm ich mir schon vor wie meine eigene Großmutter.

Samstag, 17. Februar 2007

Womit hab ich das verdient...


...trällerte mir heute morgen Grölemeier auf Radio Wien entgegen. Bochum scheint mich zu verfolgen. Spätestens als ich aber aus der Haustür in die sonnendurchflutete Josefstadt trat, wusste ich, dass das Ruhrgebiet weit weg ist.

Freitag, 16. Februar 2007

Nachtrag



Fotos, die ich bereits am Mittwoch hochladen wollte, was aber das 56k Modem meiner Eltern nicht zuließ.

Mittwoch, 14. Februar 2007

La vie en gris…

…das Wetter macht mir den Abschied von Deutschland leicht, ob es in Wien besser sein wird, steht auf einem anderen Blatt.
Nach all den Abschiedsfeierlichkeiten und Umzugsabenteuern –zum ersten Mal einen Transporter gefahren- bin ich froh im Haus meiner Eltern angekommen zu sein. Schon seltsam nach viereinhalb Jahren wieder am alten Wohnort zu sein, wissend dass die WG in Bochum nun Geschichte ist.
Beim Eintüten meiner Habseligkeiten in Bochum wurde mir bewusst wie viel Krempel ich dort in den letzten Jahren angesammelt habe: Bücher, CDs, Bilder, Klamotten, Andenken und und und. Und brauche ich das alles?
Ich habe vieles weggeschmissen und immer noch das Gefühl zuviel mit mir rumzuschleppen.

Freitag, 2. Februar 2007

Vienna

Als ich heute morgen mein Postfach öffnete, erblickte ich die verheißungsvolle mail "Welcome to the University of Vienna!". Na danke, dachte ich mir und packte meine Utensilien für einen weiteren Tag an der Ruhr-Universität Bochum...aber ein Ende ist absehbar...