Als ich heute -noch gestärkt vom verlängerten Wochenende- nach Hause kam, hatte ich vor endlich mal wieder all die liegengebliebenen Belege und Akten zu sortieren und abzuheften. Nun eine wirklich spannende Aufgabe... Während ich so in in der Zettelwirtschaft rumfuhrwerkte, kam mir die tolle Idee endlich auch noch den Drucker anzuschließen, obwohl es, seit die Unizeiten mit ihren endlosen Skripten und Präsentationen vorbei sind, kaum mehr etwas zu drucken gibt. Aber der Vollständigkeit halber... Angeschlossen war er ja dann schnell, mein oller Drucker. Nur drucken wollte er nicht. Die Reisen nach Wien und wieder nach Deutschland und wieder nach Wien hatten ihm nicht gut getan, die Ursache war ebenfalls schnell identifiziert: Das Band, welches den Druckekopf hin- und herbewegt war aus der Führung gesprungen. Mit Fummeln und Tricksen ließ sich das Teil nicht mehr in seine angestammte Führung einbringen, seufz. Nach 1,5 Stunden Werkelei war dann aber doch wieder alles an seinem Platz :-) Allerdings stellte ich beim ersten Ausdruck fest, dass die Druckerqualität immer noch genauso beschissen ist, wie vor einem halben Jahr als ich das Teil eingepackt habe.
Ich werde demnächst eine Selbsthilfegruppe gründen "Heimwerkaholics - mit einem Inbus-Schlüssel nahm das Unheil seinen Lauf"...
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